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Messages - 0709

#1
https://share.google/aimode/PKAIoVxk2DUyJj8hy

If you need a Samsung phone with a real hardware proximity sensor, you should focus on Samsung's flagship lines, such as the Galaxy S24 or Galaxy S25 series. These devices rely on physical hardware rather than the virtual software-based sensing found on budget and 'FE' (Fan Edition) models.Samsung's lower-end and Fan Edition phones (like the S24 FE, S23 FE, or the Galaxy A-series) have frequently swapped real sensors for "virtual sensing", which uses algorithms and cameras, leading to complaints about pocket-dialing or screens turning on during calls.

Technically, there does seem to be an actual hardware proximity sensor inside the phone, but it appears to be inaccessible to any third-party app. The dialer has access to the sensor, but that's about it. These Samsung proximity oddities aren't new, however, and seem to date back at least to the S23 generation, where every phone, including the Ultra, is equipped with the same Samsung Palm Proximity Sensor V2 sensor tech.

https://youtu.be/u6pAVYo5RUg

#2
Okay, dann kommen wir doch noch einmal darauf zurück.

QuoteNur ist das für andere, die hier mitlesen und kein gerootetes Gerät haben, nicht von Nutzen.

Du stellst doch eine persönliche Frage zu etwas, das nur du selbst als Problem empfindest oder meldet. Niemand sonst hat dasselbe in Bezug auf die ,,via"-Punkt-Problematik gemeldet. Du bist also ganz auf dich selbst gestellt. Wenn du dafür mal kurz eine andere App nutzt (was für einen erfahrenen Locus-Nutzer kein Problem sein dürfte), reichen doch 7 Tage aus, um dich selbst davon zu überzeugen – oder ja oder auch nicht. 
Wovon soll man sich denn überzeugen? Davon, dass du Locus dan so ermutigst, dieses von Locus ermöglichte Dateisystem ebenfalls wirklich mal zu nutzen. Es wird auch für den Locus-Webplaner und die Brouters-Webseite definitiv so mehr Möglichkeiten bieten. Dazu kommt noch automatisch ein schöne, kompakte Export von die GPX (poi) wpt dateien als zusätzlicher Pluspunkt.  Wenn du als Nutzer davon überzeugt bist, kannst du schon mal mithelfen, diesen ins Stocken geratenen Locus ,,Entwicklungswagen" wieder in Gang zu bringen.  Nicht überzeugt? Möglich, doch ich würde das wirklich sehr stark bezweifeln. Übrigens wird sich ihre problem automatisch lösen, sobald der Bikerouter auch den versprochenen Export generiert.
Du hast selbst im Bikerouter-Forum bemerkt, dass dies fast schon fertig ist. Manchmal ist es auch gut, so (gestützt durch eigene Erfahrungen) hier kurz mit anzuschieben. Weder ich noch du noch andere können jedoch allzu anspruchsvoll sein. Der Bikerouter ist Freeware, also alles kostenlos, daher ist es sicherlich wünschenswert, brav zu bleiben ganz brav.

#3
Du gibst in deine forum profil keine Android-Version an. Je höher die Version, desto größer die Einschränkungen. Und du schreibst, dein Geräte sind ,,gerootet". Entschuldige, aber wenn dein Gerät ,,gerootet" ist, solltest du auch in der Lage sein, mit deinem Datei-Explorer alle Karten dort zu installieren, wo du willst. Sie können sogar in den Download-Ordner kopiert werden. Dort sind sie auch auf einem A13-Smartphone ohne Root-Zugriff zugänglich. Ich mache mir sogar die Mühe, das kurz mal nachzuschlagen. Vielleicht hätte ich das besser nicht tun sollen. Dann musst du es selbst herausfinden.

Da Locus die Karten über die Grenzen hinweg auswählt, vermute ich, dass Locus hierfür tatsächlich verlangt, dass die Karten am ,,normalen" Speicherort abgelegt werden.  Aber wenn du es einfach mal testen willst, musst du meiner Meinung nach auch alle ihre Karten doch nicht installieren.
Als Test reicht doch eine einzige Karte in deiner eigenen Umgebung aus. Worüber beschweren wir uns hier eigentlich? 
Entweder man testet oder man testet nicht. Entweder man gibt sich etwas Mühe oder man lässt es bleiben.
Aber man meldet ein Problem und will es dann nicht einmal testen und somit vergleichen.
Der Autor von Bikerouter hat nicht einmal Android und hat auch keine Lust, den Export in irgendeiner App fur sie zu testen.
Dann hören wir hier besser auf. Exit & Ende.
#4
QuoteDas geht schon damit los, dass ich das Kartenverzeichnis nicht frei wählen kann, sondern nur vier Auswahlmöglichkeiten habe"

Auch hier gehts du doch ziemlich schnell durch die Kurve hin. Cruiser ist sogar eine der wenigen Apps, mit denen man noch externe Karten und karten themes frei auswählen kann. Vorausgesetzt natürlich, dass diese Karten dan nicht in einem ,,app/android/data"-Verzeichnis gespeichert sind. Locus, das in dieser Hinsicht einst so vorbildlich flexibel war, bietet das selbst heute nicht mehr. Dieses thema wurde hier angesichts der strengeren Google-Android-Einschränkungen einst sehr häufig diskutiert. Da du Locus Pro schon länger nutzt, wird dir dieses thema sicherlich bekannt vorkommen.
#5
@Mips.
Ich habe es überprüft. Was ich dir mitgeteilt habe, stimmt.
Die Testwoche fangt an mit der ersten tatsächlichen TBT Navigationsnutzung.
Nutze die Navigations simulation und konfiguriere erst alles nach deinen Wünsch.
Sobald du fertig bist, steht die TBT-Navigation eine Woche lang frei zur Verfügung.
Fahr mal dem netten Biergarten vorbei und schon hast du einen kleinen ,,Gewinn" erzielt.
Ein einmaliger Kauf wie damals der Locus Pro app angebot ist nicht mehr wiederholbar.
Mehr nur uber PM. Hier ist kein Platz für noch mehr fremde app specifike info.
Eine Locus eigenheit ist, alles wird anfangen, danach nicht zu ende gebracht.
Der in Locus entwickelte einfache GPX Navtrak wird also nicht erst angewendet.
Zum testen der TBT navigations track muss man auf jeden Fall mal ,,fremdgehen".
#6
Da ich die Pro-Version nutze, kann ich die von Ihnen erwähnten Einschränkungen der kostenlosen Version nicht mehr überprüfen. Möglicherweise hat sich etwas geändert. Ich muss dies klären und kann Ihnen erst dann mehr berichten. Bestehende Vektorkarten sind, sofern sie in Locus/Android/media installiert sind, als externe Karten zugänglich. Getestet mit Android 10 und 13.

Bikerouter-Dateien ohne Wegpunktunterstützung? Das war Ihre ursprüngliche Frage. Keine Wegpunktunterstützung mehr, obwohl es sie vorher gab? Vergleichen Sie daher bitte eine ältere und eine aktuelle GPX-Exportdatei sorgfältig.

Bikerouter Web: Erstellen Sie eine kurze Teststrecke mit einem Wegpunkt.

Der Bikerouter-Export enthält die Locus-GPX-Erweiterung an jedem Abbiegepunkt.

In den vom Benutzer gesetzten Wegpunkten des Exports sind keine Locus-GPX-Erweiterungen vorhanden, und diese wurden auch nicht auf der Straße erfasst.

Locus (Classic):

Erstellen Sie eine kurze Teststrecke mit einem Wegpunkt.

Sowohl die Abbiege- als auch die Navigations-Wegpunkte enthalten die Locus-GPX-Erweiterung. Diese Locus-Wegpunkte werden an der Straße ausgerichtet. Abbiege- und Nebenwegpunkte sind nur positionsbezogen mit einem Trackpunkt verknüpft. Die Navigationsdaten in der Locus-GPX-Erweiterung haben Vorrang.

– Plotaroute

Verwendet wie bei TCX-Kursen sowohl Positions- als auch Zeitstempelzuordnungen. Ohne Locus-GPX-Erweiterung.
#7
,,Without being able to test it thoroughly beforehand ?" "Und das ohne, dass ich diese zuvor vollumfänglich testen kann.– Das ist so nicht korrekt. Navigation ist das Endspiel; man kann alles frei testen, ohne vorher Geld auszugeben.

Schauen wir uns einmal die Positionen der Routenpunkte (Waypoints) im Routenplaner an.

Jeder Routenpunkt (Waypoint), den du setzt und den du zur Steuerung und letztlich zur Erstellung der Strecke verwendest, erzeugt sofort einen entsprechenden, eindeutigen Trackpunkt.

Außer wenn man sehr genau darauf achtet, bemerkt das kaum jemand, da dieser einzelne Punkt in der Vielzahl der exportierten Trackpunkte praktisch untergeht.

Du setzt die Routenpunkte, anschließend erzeugt die Routing-Engine daraus einen Track. So funktioniert es immer. Das lässt sich sogar relativ einfach überprüfen.

Erstelle eine sehr kurze, gerade Strecke, bestehend nur aus einem Start- und einem End-Routenpunkt (in Locus als WPT bezeichnet).

Zähle die Anzahl der exportierten Trackpunkte. Ist die Strecke wirklich gerade und sehr kurz, sind es möglicherweise nur zwei.

Füge nun dazwischen einen zusätzlichen Via- oder Shaping-Punkt ein. Danach wirst du feststellen, dass genau ein weiterer Trackpunkt hinzugekommen ist.

Dieser zusätzliche Trackpunkt wurde vom Router exakt auf dem Straßennetz erzeugt.

Es handelt sich dabei um den zugehörigen Trackpunkt zusammen mit seinem ,,Elternteil", also dem von dir gesetzten auslösenden Routenpunkt in unmittelbarer Nähe.

Locus bezeichnet diesen als GPX-,,WPT", was eigentlich nicht ganz korrekt ist, da er funktional als Routenpunkt verwendet wird.

Im GPX-Format gibt es grundsätzlich nur den Basistyp ,,pt" (Point), der dann in den Varianten ,,wpt", ,,rtept" und ,,trkpt" vorkommt.

Alle diese Punkte können dieselben Elemente verwenden, beispielsweise name, cmt, desc, src, sym, type usw.

Im BRouter oder Bikerouter erzeugt jeder Routenpunkt – Start, Via-, Shaping- und Endpunkt – so entsprechende Trackpunkte.

Die Start- und End-Trackpunkte sind leicht zu erkennen, die dazwischenliegenden Via-Trackpunkte gehen jedoch in der Masse der trackpunkte unter.

Der BRouter-Generator sollte dem (via) Routenpunkt mitteilen, welcher der vielen erzeugten Trackpunkte zu ihm gehört.

Falls dies nicht geschieht, ist das Navigationssystem gewissermaßen blind und sieht lediglich die Vielzahl der generierten Trackpunkte.

Der BRouter_Esbbee-Export benötigt diese komplexe Konstruktion nicht, da die Informationen direkt am richtigen Trackpunkt hinterlegt werden. Weniger Komplexität bedeutet auch weniger Anfälligkeit für Fehler.

Der Import in Locus funktioniert dadurch correct, ohne dass die WPTs überhaupt erst mit dem Track zusammengeführt werden müssen.

Noch besser wäre es, die ursprünglich gesetzten auslösenden Routenpunkte (Waypoints) gar nicht erst zusätzlich zu exportieren. Diese zahlreichen Navigations-Waypoints verunreinigen lediglich eine möglicherweise sauber aufgebaute POI-WPT-Liste.

Siehe auch diesen Beitrag:

https://forum.kurviger.com/t/was-genau-bewirkt-dieser-menu-punkt/24515
#8
Je mehr Lügen und Ungenauigkeiten eine KI im Internet findet und je mehr man AI davon überzeugt, desto eifriger wird AI diese Ungenauigkeiten blitzschnell verbreiten. KI als Verbreiter falscher Informationen einzusetzen, ist schnell und äußerst effizient.

Die Locus-Methode funktioniert mit den Anweisungen in GPX-Wegpunkten korrekt, nur indem zwischen der GPX-Wegpunkts und Trackpunkts eine sehr enge Verknüpfung besteht. Diese Verknüpfung entsteht entweder durch die ursprüngliche Locus-GPX-Erweiterung, die auf die betreffenden Wegpunkte angewendet wird, oder dadurch, dass Trackpunkt und Wegpunkt mit den Anweisungen exakt dieselbe Position und denselben Zeitstempel enthalten. Letzteres kann als GPX-Kopie des ursprünglichen Garmin-TCX-Kursformats beschrieben werden. Dies ist auch die Exportmethode von Plotaroute. BikeRouter dagegen verwendet die ursprüngliche Locus-Methode über die Locus-GPX-Erweiterung, jedoch nur für die Abbiegehinweise.  Die im Export enthaltenen Wegpunkte mit dem Namen ,,via" sind keinem Trackpunkt zugeordnet und funktionieren daher nicht wie vorgesehen als Via-Punkte. Sie zeigen lediglich die Position Ihres planer punkt (click) position an und sind ansonsten für die Navigation nicht brauchbar, da sie die Anzeige nur mit unnötigen Informationen überladen.

Im de Brouter Essbee-Export sind die Anweisungen für sowohl Abbiege- und Streckenführungsinformationen bereits direkt in den Trackpunkten enthalten. Künstliche und fehleranfällige Konstruktionen, die komplexe Verknüpfungen erfordern, sind daher völlig überflüssig. Zudem bleibt die separate, unabhängig prima nutzbare GPX-Wegpunktliste somit ganz frei von unerwünschten Daten. Sie verwenden die GPX-Wegpunktliste daher ausschließlich für ihren ursprünglichen Zweck: um einzelne positionen und Orte als POIs, Favoriten oder wie auch immer Sie sie nennen, hinzuzufügen.

Referenzen.

https://forum.locusmap.eu/index.php?msg=50723
https://forum.locusmap.eu/index.php?msg=49519

Hinweis: Die Experimente sind längst abgeschlossen. All dies ist bereits seit geraumer Zeit im Einsatz. Manche Apps nutzen es effektiver als andere. Sie können selbst herausfinden, welche Apps es am besten einsetzen.
#9
BRouter 3.70.16  (Aktuelle BRouter-App).
Du meinst, dass Locus dir keine Wende (u-turn) anweisung gibt, sondern nur das ? Mann erhältst dann nur noch regelmäßig die Offtrack-Warnung, wie sie eingestellt ist.  Wenn du danach stur weiterfährst, wird irgendwann dan doch eine brauchbare Abbiegeanweisung generiert. Ist es das, was du beschreibst  ? 

Es ist schon eine Weile her, dass ich Locus Navigation benutzt habe, aber ich glaube mich zu erinnern, dass es keinen Befehl für eine Kehrtwende gibt. Man hört nur den Offtrack-Alarm in der Entfernung, die man selbst eingestellt hat. Fährt man dennoch weiter weg, kann es sehr lange dauern, bis die automatische Neuberechnung schließlich eine kürzere alternative Route vorschlägt.  Ein U-Turn-Befehl wird (soweit ich weiß) nur generiert, wenn man eine Navigationstrack importiert, die einen geplanten u-turn enthält.  In diese ,,andere" App wird" Neuberechnung" gemeldet, mann kannst dan zuruck oder weiterfahren. Du erhältst sofort eine Vorwärtsroute mit Abbiegehinweisen, die dich zum nächsten noch nicht besuchten Zwischenpunkt führen. Eine wesentlich angenehmere Erfahrung.

Wenn die u-turn Anweisung in eine GPX-Navigationsspur eingebettet ist, kann sie verwendet werden.
Dieses Video demonstriert es.  https://youtube.com/shorts/ZHdykTAcvVs?feature=share
#10
@Mips

Ob dein Planer letztendlich eine Kehrtwende verursacht oder nicht, hängt natürlich auch von der gewählten Routerplanungs-Engine und der Art des Transports ab. Hilfreich ist, dass du auf das Vorhandensein einer möglicherweise unerwünschten Kehrtwende hingewiesen wirst. Wenn die Karte stark herausgezoomt ist, lässt sich das auf der Karte manchmal weder gut noch schnell erkennen. Die Wende liste kann dann für eine recht schnelle Überprüfung sehr nützlich sein.

Nicht alle routers generieren die so nützliche Kerthwendeanweisung. (u-turn) Der Brouter und GraphHopper generieren die  jedoch.

Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
#11
Der Titel deines Threads lautet ,,Problem beim GPX-Import".
In dieser Brouter-Esbbee-gpx-datei sind die Shaping-Punkte (Locus-Stille-Via) noch vorhanden.
Test mal die navigation mit dieser GPX- variant mittels Punkt priorität Neuberechnung..
Locus Map v 3.70.16 funktioniert problemlos. (Mit die aktuellsten Brouter-Daten)
#12
This Brouter web Essbee version by the Locus-style offers the export of gpx navigation tracks.
Vergleich Turninstruction mode Locus-style mal mit Locus-old-style gpx exports in Notepad++.
#13
@Mips
Ich verwende nur eine ältere V3-Version.
Möchtest du mal etwas ausprobieren?
Nutze mal die Webversion von Brouter web essbee
Wähle den GPX-Export im Locus-Format.
Teste damit kurz das Navigationsergebnis.
#14
Thank you so much for testing this as well, Andrew. I just tested it using the updated instructions in the zip file. The turns as well the elevation data as provided by GH web map is included.
#15
What is shown is higly experimental! No guarantee of success! Anyway how to ask ?

- Go to ChatGPT (free). Than Ask it this way:
--------------------------------------------------------------
## GH ? TBT NAVTRK CONVERSION

Zip together:

* GH GPX file (must contain BOTH `<rte>` and `<trk>`)
* The config.cfg file

## Then ask:

Convert this GH gpx file into a TBT gpx navigation track file.
Use the conversion rules in the config.cfg file.