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Messages - JackRussel

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1
Nur wenn ich für ein Gebiet noch keine SRTM Daten heruntergeladen habe.

Ich kann das schön beim Kartenverschieben sehen. Wenn ich das Gebiet mit den gespeicherten SRTM Daten verlasse, erscheint das Kästchen mit dem Fragezeichen.

Ich würde also noch einmal die Höhendaten kontrollieren. Wurden wirklich alle Gebiete heruntergeladen ?

P.S.: Liegen die SRTM Daten im richtigen Verzeichnis ? Bitte kontrollieren in den Einstellungen von Locus

2
Auch ich musste gerade eine Neu-Installation machen.

Ich habe erst einmal alles über die Backup Funktion gesichert (alles sichern).

Dann habe ich noch den gesamten Locus Ordner gesichert.

Beim Rücksichern war nach dem Einspielen des Backups fast alles sofort wieder da. Es fehlten nur die Karten, die Höhendaten und z.B. die Favoritenfotos, Videos, usw.

Es ist also nur sehr wenig, was man manuell zurück kopieren muss.


3
Das heißt jetzt was?
Es gibt ein Menü mit zusätzlichen Einstellungen.

Freischalten über Locus starten und dann lange auf das Hamburger Menü (links oben) drücken.

Nutzung auf eigene Gefahr und für Expermentierfreudige.

4
Nach den Erfahrungen werde ich wohl in Zukunft eher darauf verzichten. Wenn ich wandere oder mit dem Rad fahre, kann ich jederzeit sehen, wie und wann ich abbiegen muss.
Ich nutze die Sprachanweisungen trotzdem. Einfach weil ich im Zweifelsfall keinen Abzweig verpassen möchte.
Da nehme ich auch die vielen unnötigen Anweisungen in Kauf.

Wer diese Anweisungen nicht braucht, der verzichtet in der Tat besser darauf.


Quote
Sinn könnten Ansagen, dann aber bitte wirklich nur, wenn ich auch abbiegen kann, machen, wenn ich das Gerät im Rucksack habe.
Das kannst Du vergessen. Ich würde da keinen Hoffnungen haben.

Mal sehen was Locus 4 bringt aber selbst Garmin hat das mit seinen Apps, seinen eigenen Karten und den genau darauf abgestimmten Routingdaten nicht geschafft.

Auch bei Garmin kam es vor,

dass man in Wege einbiegen sollte, die kaum oder nicht erkennbar waren. Also Kartenorientierung notwendig.

dass man demnächst oder in xx Meter abbiegen sollte aber kurz davor noch ein Weg abging.

dass man aufgrund von schlechter Sat Stellung eine deutlich Abweichung von der Kartenposition zu wirklicher Position hatte. Also Kartenkontrolle.

dass man in Schluchten oder Tälern ein extremes Springen von der Cursorposition hatte.

dass man an einer Abzweigung mehrere Wege zur Auswahl hatte. Wie bei Locus.

Wollte man bei Garmin z.B. für den Rückweg den schnellen und kurzen Weg nehmen, dann wurde das ignoriert und die App wollte einen kreuz und quer über kleine Wege schicken.

Nur die extrem häufigen Ansagen gab es bei Garmin nicht.

In der Praxis lief das auf ständige Kartenkontrolle heraus. Trotzdem waren die Sprachanweisungen gegenüber dem Nachfahren eines Tracks ein großer Fortschritt und die Einscchränkungen klein, vor allem bei Bike-Touren.

Relativ zuverlässige Sprachnavigation wird man auch zukünftig nur bei Straßen, Forststraßen oder sonstigen übergeordneten Wegen erwarten können.
 

5
Das ist mir schon klar, aber genau die 1 oder 2 Pfeile oben links sind doch das was die Navigation ausmacht?
Warum soll ich auf die verzichten?
Also für mich machen diese Pfeile nicht einen wesentlichen Teil der Navigation aus.

In der PKW Navigation mag das anders sein aber im Offroad Bereich ist das eher eine gute Zusatzinformation.

Dafür sind die Richtungsangaben zu unzuverlässig.

Ich arbeite z.B. mit vielen Stützpunten. Liegen diese Stützpunkte nur wenig neben dem Weg oder einer Kreuzung, ist die nächste Anweisung häufig : "in xx Meter wenden". Wenden stimmt natürlich nicht.

Oder es gibt die Anweisung :" in xx Meter rechts". Aber es gibt 2 rechte Wege.

Die OSM Karten sind manchmal mit kleinen Abweichungen hinterlegt. Ich muss also erst einmal auf der Karte nach dem richtigen Weg oder Weggabelung suchen. usw. usw.

Ich orientiere mich daher hauptsächlich an den Anweisungen der Sprachausgabe und dann der Karte.

Verschwinden sollen diese Navigationspfeile nicht aber als Option könnte ich mir das vorstellen.

6
Ach so, Du willst nur Soundausgabe haben und die Pfeile oben links einfach loswerden? Ich glaube, das geht nicht. Scheint mir aber eine vernünftige Idee zu sein.
Was ist denn an dieser Idee vernünftig?
Wenn ich navigiere will ich doch wissen wo es langt geht, besonders wenn sich die Richtung ändert?
Die Navigationspfeile sind doch essentiell und auch nicht aufdringlich gestaltet.
Hier geht es meines Wissens nicht um die kleinen Pfeile (Cursor) an der aktuellen Position, sondern um den kleinen Kasten links oben. Dort werden 1 oder 2 Pfeile angezeigt. In xx Meter abbiegen in Richtung xx.
Diesen Abbiegehinweis brauche auch ich eher selten.

Den Cursor könnte man schnell durch eine transparente png Datei deaktivieren.

7
Ich nehme mal an, dass man erst die Trackaufzeichnung beenden muss.

Selbst wenn man einen Polizisten im ersten Augenblick irritieren kann aber wenn ein geeichtes Gerät gegen eine Smartphone Trackaufzeichnung antritt, dann hat das Smartphone wohl wenig Chancen.

8
Heute bin ich geblitzt worden (vllt. auch der Wagen rechts von mir), sowohl sofort überprüfter Tacho als auch die GPX-Datei sagen mir, dass ich an dem Punkt mit 74 km/h statt 60 außerorts unterwegs war. Das wären 40 EUR.
Es werden noch 3 Km/h Toleranz abgezogen. Du wirst also bei ca. 9-11 Km/h zuviel landen. 

Quote
Als Berufspessimist beschäftigt mich nun der Fall, dass die Blitzanlage hypothetische 200 km/h meldet.
In diesem Fall wäre ein erfahrener Rechtsanwalt mit Fachgebiet Verkehrsrecht besser geeignet.
Der fordert die Messprotokolle an und kann dann auf Unstimmmigkeiten schließen, die auch vor Gericht Bestand haben. Den genauen Ablauf kann ich Dir nicht sagen, weil ich dafür nicht oft genug geblitzt werde. :)

Quote
- Werden exakte Position und Zeitpunkt eigentlich in so einem "Sie wurden geblitzt"-Anschreiben genannt? Kenne mich nicht aus, werde so im Jahrzehnte-Takt  geblitzt.
An eine genaue Position kann ich mich nicht erinnern. Aber Ortsangaben werden gemacht, z.B. auf BAB den KM Stein und in Orten oder auf dem Land gibt es auch irgendwelche Ortsangaben.

Wenn Du es dann genau wissen willst, kannst Du in einschlägigen Blitzer Portalen nach dem passenden Blitzer suchen.
Bei mobilen Blitzern wird das schwerer. Willst Du es genau wissen und hast den mobilen Blitz gesehen, müsstest Du bald an den Straßenrand fahren und nach einem aktuellen mobilen Blitzer suchen.
Wenn mich mal die geringe Überschreitung erwischt hat, dann hat mich so eine Blitzer Seite allerdings nicht mehr interessiert.

Quote
- Eine GPX (bzw. eine Aufzeichnung in die Locus-db) nützt mir im Zweifelsfall vermutlich nicht, oder was meint Ihr? Letztlich ist sie ja nicht fälschungssicher. GPX ist nur Text. Und die Qualität hängt ja von Endgerät und aktuellem Empfang ab
.
Du hast die Antwort schon selbst gegeben.
Solltest Du bei einer mobilen Kontrolle allerdings sofort rausgezogen werden, könnte ein Polizist vielleicht etwas zu Deinen Gunsten tendieren.
Aber dafür müsstest Du Deine Geschwindigkeit die letzten paar hundert Meter anzeigen lassen können.
Geht das in Locus ? Und die fragliche Differenz müsste schon extrem sein. Z.B. 50 erlaubt, Du bist 60 gefahren und die Polizeit behauptet, Du wärest 100 Km/h oder schneller gefahren.
Aber auch dann dürfte der Polizist kaum mit sich reden lassen. Eben wegen geeichtem Gerät.

Quote
Vielleicht habt Ihr ja mal von sowas gehört. Moderne Autos können eigentlich Strecken aufzeichnen, nur bieten wohl viele einfach nicht mal die Option an, vermutlich wg. Aufschrei von Datenschützern. Es ist aber doch so, dass wir heute sehr viel Technik haben, dann wünsche ich mir, dass sie zur Entlastung auch genutzt wird und Gerichte nicht anachronistisch im Nebel stochern.
Wenn Du Dir ein Diebstahl- und Tracking Gerät in Dein Auto einbauen lässt (mit Cloud Anbindung) könnten die Daten vorhanden sein. Aber willst Du im Zweifelsfall alle Daten der Polizei aushändigen ?
Willst Du die monatlichen Kosten tragen, wenn Du so selten geblitzt wirst ?
Auch hier bringen nur große Differenzen bei den Vorwürfen einen Vorteil (Tracker nicht geeicht) und auch dann dürfte es ein Richter kaum akzeptieren. Hier wäre ein Rechtsanwalt lohnenswerter.
Für den Rechtsanwalt könnten Deine GPX Daten aber eine hilfreiche Information sein.

9
Bleibt für mich die Frage, wo kann ich bei den Freizeitkarten die Legende als pdf-Datei herunterladen?

https://www.freizeitkarte-osm.de/android/de/legende-freizeitkarte.html
https://www.freizeitkarte-osm.de/android/de/legende-outdoor-contrast.html
Die Seiten kenne ich, aber wo ist da der Download-Link?

Ich habe mir jetzt die PDF selbst erstellt.

Klasse, funktioniert einwandfrei!
Gute Idee. Das wäre mir vermutlich nicht sofort in den Sinn gekommen.

Ich habe mir jetzt ein abgespecktes PDF nur mit der Weg und Trail Legende erstellt.

10
Den Akku kann ich wechseln, aber dabei fährt das System herunter.

Nach dem Neustart wird der Track nicht fortgesetzt.
Wenn Du Locus beendest (ohne die Trackaufzeichnung zu stoppen), dann müsste die Aufzeichnung bei einem erneuten Start von Locus fortgesetzt werden. Evtl. reicht das normale beenden nicht, sondern es ist ein zwangsweises Beenden über den Anwendungsmanager von Android nötig. Das musst Du testen.

Ich weiß aber nicht, ob das wirklich immer funktioniert.

11
Sollte es noch immer Probleme geben, vielleicht hilft folgende Seite :

https://gpsradler.de/ratgeber/android-und-ant-fitness-sensoren-koppeln/

Dort geht es um das  Koppeln von Ant+ Sensoren und die Schwierigkeiten damit. Bei der App handelt es sich eigentlich um Oruxmaps.

Vielleicht helfen die Lösungsvorschläge trotzdem. Vor allem auch in die Kommentare schauen.

12
Ich finde die Einstellungen von Locus bezüglich der Navigation/Routenführung nicht sonderlich übersichtlich (MEINE Meinung!) und denke tatsächlich dass es an irgendeiner Einstellung liegt...
Ich habe jetzt mal etwas mit den Einstellungen gespielt. Es scheint sehr stark an den verwendeten Routing Profilen zu liegen.

Einfach von der aktuellen Position zu einem Punkt 5 Km entfernt navigieren. Keine Routenplanung, nur Karte bewegen, langer Touch, dann Navigation.
Dabei habe ich dann verschiedene Routing Profile verwendet (Dein 1. Posting , 2. Bild)
Es gibt dort Locus Profile und Brouter Profile.

Teste mal einige durch. Dann bekommst Du ein Gefühl dafür, welches Tempo gerechnet wird.

Die von mir getesteten Profile sind vom Tempo immer noch sehr ambitioniert. 6 Km/h als normales Gehtempo ist schon zügig.

P.S.: Ich sehe gerade. Du nutzt das Trekking-MTB-medium Profil. Das ist ein Locus Profil.
Damit bekomme ich auch merkwürdige Ergebnisse. Scrolle runter bis zu den Brouter Profilen und nimm eines von denen.
Wenn das Ergebnis OK ist, dann suche bei Bedarf hier im Forum nach anderen Profilen, wo auch die Wegpräferenz besser passt.

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Wie soll das eine Software leisten ?

Alles richtig. Aber bei einem MTB-Profil von 4km/h auszugehen?! Da brauch ich keine künstliche Intelligenz um festzustellen, dass das Humbug ist. ;)
Da gebe ich Dir vollkomen Recht. Ich hatte für meine Wanderungen auch mal nachgerechnet. Locus geht anfangs von 12 Km/h aus (genau weiß ich es nicht mehr). Das ist natürlich ziemlich praxisfern.

Ich weiß aber auch nicht, warum welche Anfansgwerte genommen werden ?

Ähnliche Frage wollte ich auch schon mal stellen. Aber für mich war das bisher nicht so relevant, da ich die zeitliche Planung ohnehin vorab mache.

14
Das MTB-Profil geht also erstmal davon aus, dass voraussichtlich eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 3,7km/h haben werden? ???
So sieht es wohl aus.

Wie gesagt. Bei mir handelt es sich auch nur um Beobachtungen.

Bei meinen Wanderungen sieht es so aus, dass mir Anfangs eine Laufzeit von z.B. 30 min. angezeigt wird, obwohl ich von mindestens 3 Std. ausgehe.

Ich sehe im Augenblick auch keine Möglichkeit, das die anfängliche zeitliche Planung von Locus oder OSM zu leisten wäre. Die Wege müssten genauer getaggt sein, nach Steigung und Wegpräferenz.

Und selbst wenn das genau genug wäre, welche Fitness sollte man zugrunde legen ? Anfänger, Fortgeschrittener, Profi ? Anders als beim Auto, gibt es beim MTB keine anzunehmende Geschwindigkeit.

Bei meinen MTB Touren im Harz konnte ich irgendwann relativ zuverlässig meine Zeiten ermitteln.
Aber selbst meine auf mich zugeschnittene zeitliche Planung hatte teilweise extreme Differenzen. Häufig war ich schneller als berechnet (um die Bahn nicht zu verpassen habe ich etwas Sicherheit berechnet) aber häufig lag ich hinter der Zeit und musste Pausen verkürzen.

Wie soll das eine Software leisten ?

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Hallo zusammen,

ich versuche mich gerade ein wenig mit der Navigations-Funktion. Ich habe eine gspeicherte (tatsächlich gefahrene) Route genommen und dafür die Navigation gestartet. Locus kalkuliert hierfür >8 Stunden. Tatsächlich benötigt habe ich gut 2,5 Stunden.
Hast Du Deine Ankunftszeit während Deiner Tour mehrmals kontrolliert ?

Ich war anfangs mit diesem Verhalten auch unzufrieden.

Auf meinen Wanderungen musste ich aber irgendwann feststellen, dass sich die Ankunftszeit ändert.
Beim Wandern ist es genau umgekehrt. Anfangs ist die Ankunftszeit viel zu kurz. Die Zeit verlängert sich aber. Nach ca. 20-30 min. wurde mir dann eine realitsiche Ankunftszeit angezeigt.
Ich gehe also davon aus, dass mit längerer Tourdauer immer mehr die eigene Geschwindigkeit für die Ankunfstzeit herangezogen wird.

Bei einer Radtour sollte sich also normalerweise die Ankunftszeit verkürzen.

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