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Messages - Hans_55

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Der einzige Vorteil der LoMaps gegenüber den OAM ist m.E. deren POI-DB. Diese werden aber nur zusammen mit den (korrespondierenden) LoMap-Karten angezeigt. Diese POI sind länderspezifisch strukturiert und enthalten bei Leibe mehr, als nur Berggipfel usw..
Ich habe deshalb die OAM in Verwendung - vor Allem wegen der themes - und kaufe die LoMaps, deren POI ich nutzen möchte. Die entsprechenden installierten LoMap-Karten nutze ich nicht, sondern eben nur deren POI. Dazu habe ich mir eine Mini-Dummy-LoMap-Karte fabriziert (ca. 40 KB), die ich vervielfältigt habe und jeweils die Kartennamen vergeben habe, deren POI ich nutzen möchte. Heute brauch man das aber nicht mehr so machen, denn es gibt ja 400 GB-Karten, die alles fressen.
Im WEB findet man aber auch gigantische POI-DB zu allen denkbaren Themen, die man in Locus ablegen kann und unter "Punkte in der Nähe" sichtbar machen kann. Außerdem kann man mit der Anzeigefunktion, in Kombination mit der Sortiermethode, sehr schöne POI-Darstellungen auf der Karte erzeugen. Ich habe neben den LoMap-DB-POI mehrere Zehntausend POIs in Locus installiert. Funktioniert problemlos.

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Danke für die Antworten, auch wenn sie am Ende bestätigen, dass die Navigation bzw. die Neuberechnung einfach nicht so läuft, wie sie laut Beschreibung im Handbuch bzw. den Menüs beschrieben wird.
Für mich kein großes Drama, da ich die Navigation nicht unbedingt brauche, mich aber aus Interesse damit beschäftige und die Möglichkeiten gern teste.

Meine Routen werden mit dem internen Routenplaner und BRouter erstellt. Ich setze Zwischenziele (grüne nummerierte Dreiecke). Bei einer autom. Neuberechnung mit Endpunktoriorität soll zum nächsten Zwischenpunkt geführt werden. Das passiert einfach nicht. Es wird eine ganz neue Gesamtstrecke berechnet.

Siehst du hier den Widerspruch? Endpunktprio eingestellt und Zwischenpunkt erwartet. Geht so ja nicht. Bei Endpunktprio wird natürlich auch auf den Endpunkt geroutet (also neu Gesamtroute).

Am Ende ist es das kleinere Übel, die automatische Neuberechnung zu deaktivieren und sich bei geringer Abweichung per Piepton warnen zu lassen. Dann muss ich zwar das Handy aus der Tasche holen und aufs Display gucken, aber wenigstens wird mir nicht meine mühsam erstellte Route durch die Neuberechnung ruiniert.

Locus ist und bleibt eine super Kartenapp, aber die Navigation funktioniert nicht  optimal. Vielleicht wird das ja in einer späteren Version mal besser.

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[DE] - deutschsprachiger Forumsbereich / Karten/Bilder kalibrieren
« on: August 12, 2018, 18:46:44 »
Hallo alle,
habe eine Landkarte als Bild vorliegen, die ich als kalibrierte Landkarte zukünftig verwenden wollte. Habe sie also kalibriert und verarbeiten lassen.
Das Ergebnis ist aber keine eigenständige Pixelkarte, sondern eine .kmx-artige "Overlaykarte", die ich nur in Verbindung mit einer anderen, schon existierenden Karte, verwenden kann.
Ich wünsche mir aber eine eigenständige neue Landkarte.
Geht das denn?
Gruß Hans

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Habe deinstalliert und neu installiert. Ist wieder ok. Danke und Gruß Hans

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Hallo,
Auf dem Galaxy S7 mit Android V7 lief Locus immer prächtig. Ab den Versionen 3.3x begann Locus viel mühsamer zu reagieren und beim Übergang von den Vektormaps zu den Pixelkarten (ZL10... zu ZL9 usw...) hakt das derartig, dass eine normale Nutzung von Locus praktisch nicht mehr möglich ist, in den ZL unter 9/10.
Zwischendurch wurde mein S7 von V7 auf And V8 upgedatet und es hat sich nichts verändert/verbessert.
Entleerung von caches usw. bringt keine Abhilfe.
Komischerweise läuft dieses Locus auf meinem (alten)Tablet Galaxy TabS10.1 LTE mit Andr V6 praktisch problemlos.

Jetzt, mit der neuen Version V 3.32, blockiert sich Locus regelrecht in diesen niedrigeren ZL.

Woran könnte das liegen? Gibt es ähnliche Erfahrungen?
Gruß Hans


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Sie ist Bestandteil der Liste "Karten - online". Dort kann man sie, wie alle anderen auch, antippen um sie zu öffnen. Dann erscheint aber schon, anstelle der Karten, der Text "Kartenbereich nicht verfügbar".
Ich gehe davon aus, dass, wenn Locus diesen Eintrag in den Onlinekarten schon macht, diese Karten dann auch eingeblendet werden. Ob sie auch noch Heruntergeladen werden können, ist ne andere Sache. Auch im Locus-Store findet man Bergfex nicht (mehr). Ich hätte sie aber (sehr!) gerne lokal im Gerät liegen. Auch gegen entsprechende Bezahlung. Das sind nämlich schöne Pixelkarten, die zur Ergänzung der OAM-Karten dienen.

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Hallo alle,
In den Onlinekarten existiert die Bergfex (Österreich) noch. Beim Aufruf erhalte ich jedoch "Kartenbereich nicht verfügbar" auf dem Dislpay. Kann diese Karten also weder einsehen noch herunterladen.
Kann mir da jemand weiterhelfen?
Hätte diese Karten gerne lokal. Auch gegen Bezahlung.
Gruß Hans

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lege doch einfach KOPIEEN von diesen tracks an und lege sie dann in ein existierendes Verzeichnis.

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ist ein Feler, den ich schon im helpdesk gemeldet habe und der auch schon behoben ist (kommt wohl in der nächsten version).

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Sont können sich auch dort Ungenauigkeiten einschleichen.
Ich habe am selben Ort  mit dem baromtr. Höhnemesser, je nach Wetterlage,  schon Höhenunterschiede von 400 m gemessen. Kalibrieren vor Verwendung ist zwingend notwendig.

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Diverse handys haben auch barometrische Höhenmesser eingebaut. So zum Bleistift das S7 von Samsung. ABER: diese Höhenmessung ist halt leider auch nicht trivial. Sie st abhängig "vom Wetter" :-)
Richtig benutzt muss dieser Barometer VOR Benutzung auf den aktuellen Luftdruck/aktuelle Höhe eingestellt werden. Zu beachten und nicht immer einfach, weil man diese Standortinfo dann auch aktuell haben muss. Außerdem gibt es zahlreiche "externe barometrische Höhenmesser" zu kaufen. Auch sehr hochwertige mechanische, die immer funktionieren: Thommen aus der Schweiz...usw..
Gruß Hans

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...
Meinetwegen kann das jeder halten, wie er will.
Ich denke darauf können wir uns verständigen.
Ich fürchte, ich muss mich mit Niemandem verständigen  :)

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Sorry, der Informationsgehalt der 12 MB-Karte ist lächerlich, und mit 20 MB bei ZL 10 hat man weniger mehr als Nichts. Klingt nach dem Versuch ein Perpetuum Mobile für's Mapping zu definieren.
Aber wenn Du mit den Bildchen aus den 12 MB zufrieden bist, must Du das neue Feature ja nicht verwenden.
Das klingt jetzt aber schon fast etwas aggressiv.
Es handelt sich um Übersichtskarten der Erde. Oder hab ich da was falsch verstanden. Details erwarte ich in diesen Karten nicht, sondern eine globale und vielleicht noch nationale Orientierung. Ich spreche auch nicht gegen die neue Möglichkeit, sondern sage nur: Da gibt es schon eine, über die niemand spricht. Und die verwende ich seit mehreren Jahren und sie ist/war durchaus hilfreich.
Meinetwegen kann das jeder halten, wie er will.

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Nochmal ich:
Nach reiflicher Überlegung komme ich zum Schluß, dass der neuen Variante 2 (siehe oben) zum schnellen Zoomen niedriger Level mit Hilfe von Rasterkarten ein Denkfehler zu Grunde liegt. Diese Lösung ist deshalb überflüssig. Leider.

Begründung:
Generell gilt, dass Vektorkarten (bei gleicher Abdeckung und Zoomstufen) den Rasterkarten überlegen sind in: Dateigröße und Handling. Deshalb gibt es ja die Vektorkarten.

Das Handling von Vektorkarten in den niedrigen Zoomstufen (Übersichten) ist deshalb langsamer als das der Übersichts-Rasterkarten (hier im Sinne der Variante 2!), weil diese Vektorkarten ja - im Gegensatz zu den verwendeten Raster-Übersichtskarten - extrem in die hohen Zoomstufen hineingehen. Die Alpen-Vektorkarte zum Beispiel bis ZS 22. Hier liegt der Hund begraben.

Nimmt man nun vergleichbare Übersichtskarten Raster-Vektor (gleiche Abdeckung, gleiche ZS), dann ist die Vektor-Karte immer viel schneller.

In diesem Sinne ist die schon lange existierende Variante 1, die ja aus dem Locusshop kam, wenn ichs richtig weiß, der neuen Raster-Übersichts-Methode klar überlegen. Die Rasterkarte hat eine Dateigröße von 650 MB und die vergleichbare Vektorkarte (mit eben NUR ZS 1-8) 12 MB! Entsprechend schnell und problemlos läuft die Variante auch - im gegensatz zur neuen Variante 2, die bei schnellen ZS-Wechseln in meinen leistungsfähigen Geräten Locus regelmäßig zum Absturz bringt.

Was man also wirklich benötigt, ist eine schöne world-Übersichts-Vektorkarte mit ZS1-8/9/10, die in den Ordner _world im Ordner mapsVector gelegt wird. Mehr nicht. Eine solche Vektor-Karte, selbst mit ZS1-10, hat vielleicht gerade mal 20 MB ist viel schneller im Handling und hat nicht 600-1.000 MB, wie eine vergleichbare Rasterkarte.

Viele Grüße
Hans

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Jetzt habe ich das geschnallt, nach nochmal reichlich "Testen". Es ist so:

Variante 1: Es gab schon immer (?) eine Lösung, zum schnellen Zoomen in den niedrigen Zoomstufen (ZS). Im Vektorkartenverzeichnis liegt ein Ordner _world mit einer Welt-Vektorkarte mit ZS 1-8, die selbst aber klein ist, weil mit geringer Auflösung. Bei mir ist das eine world.OSM.map, ca. 12 MB. Woher ich die habe, weiß ich heute leider nicht mehr...ich glaube vielleicht aus dem locus-shop, früher einmal.

Mit dieser Konstellation ist der Mechanismus so, wie jetzt eben neu ....

Variante 2: Jetzt kommt also hinzu die Möglichkeit, im map-Verzeichinis eine Rasterkarte xy-1-8-OAM.sqlite oder so was ähnliches abzulegen.

Normalerweise wird nun immer die erste Variante von Locus verwendet, falls vorhanden. Wenn aber die 2. Variante auch installiert ist UND der Schalter in den Einstellungen aktiv auf eine der Karten im maps-Verzeichnis verweist, dann wird die Variante 2 vorgezogen.

So isses.

Ich habe festgestellt, dass die Variante 1 auf meinen Geräten (Tab S 10.1.LTE und S7) stabiler läuft, als die Variante 2 (genauer: die läuft top stabil). Locus hängt sich unter der V2 bei schnellem Zoomen oft total auf. Nur Neustart hilft dann noch.

Gruß Hans

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