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Messages - Graf Geo

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Glückwunsch zur Behebung!

Hörte sich in deinem Video wirklich extrem nervig an.

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Bei der Trackaufzeichnung piept es normalerweise nie. Da kann man m. W. auch nichts einstellen, was piept.

Piepen kann es bei Navigation ("Abweichen-Info"), Zielführung "Benachrichtigung bei ..." und "Abweichen-Info" sowie POI-Alarm.

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Danke für den Hinweis, Wolfgang. Auch wenn ich den Beenden-Hinweis nicht besonders vermisst hatte, habe ich ihn nun wieder aktiviert.

Die Verbesserungen bei der Routenplanung gefallen mir nach erstem Schreck (die spotartig hervorgehobenen Kreise um einen angeklickten Punkt auf der Route waren zunächst irritierend, aber man gewöhnt sich schnell daran) richtig gut.  Das Einfügen / Ändern von Zwischenpunkten, Zwischenzielen und Navigationsanweisungen ist viel komfortabler und übersichtlicher gewordenen.
Und die Möglichkeit, einen Teil oder sogar die komplette Route mit einem anderen Profil neu zu berechnen, erlaubt einen schnellen Vergleich zwischen den Varianten über den Vor- und Zurück-Button.
Sehr schön!

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Was soll denn da falsch sein??

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[DE] - deutschsprachiger Forumsbereich / Re: Ist Locus nachtaktiv?
« on: September 07, 2018, 22:20:57 »
Wollte ich auch fragen. Vermutlich lässt Fritzens Mailclient (und nicht Locus) ab und zu seine Mails abrufen und vielleicht hat er ein Wetterwidget, dass in bestimmten Abständen die Wetterdaten abruft...

Locus macht eigentlich nichts dergleichen.

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Jetzt, wo ich es endlich verstanden habe, sind für mich die Begriffe "Zwischenpunkt" und "Zwischenziel" ok.

Wegen mir kann man aber ersteren gern auch in "Planungspunkt" oder "Routenplanungspunkt" umbenennen.

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Gut. Ich kann in der de.tts die deutschen Befehle beliebig benennen ("right_bear": "beliebiger Text") usw. Dieser Text wird dann auch tatsächlich "gesprochen".

Mit Locus kann ich aber nur aus 20 Navigationsanweisungen auswählen, nur diese werden in der Liste im Menü "Zu Navigationspunkt umwandeln" angeboten. Weitere in der tts-Datei eingetragene Anweisungen werden leider nicht angeboten und daher kann ich leider auch keine zusätzlichen Anweisungen erstellen ("Brücke überqueren", "Vor Bahnübergang rechts" oder so. Ich kann sie natürlich in die tts-Datei schreiben, sie werden aber im o.g. Menü nicht aufgelistet). 

Woran das nun liegt und wie Locus/BRouter oder wer auch immer technisch hier vorgeht, wird mir wohl immer verborgen bleiben. Egal.

Ein Behelfslösung habe ich nun gefunden. An kritischen Stecken auf der Strecke, an der ich unbedingt eine individuelle Anweisung haben will (weil im o. g. Menü nichts passendes oder ausreichend präzises angeboten wird), kann ich Zwischenziele erstellen. Diese kann ich beliebig benennen und diese werden dann auch genau so gesprochen. Ich kann ein Zwischenziel also z. B. vor einer Brücke setzen und so benennen: "Über die Brücke fahren und danach links den Uferweg nehmen". Das wird dann per text-to-speech angesagt.

Das ist zwar nicht der eigentliche Sinn der Zwischenziele und auch etwas mühselig, da ich solche  "Zwischenziel-Anweisungen" nicht für einen späteren erneuten Bedarf speichern kann und das Erstellen von Zwischenzielen jedes Mal mehrere Klicks erfordert plus Schreiben des Textes, aber immerhin ist das eine brauchbare Notlösung.

Dass dies bei der automatischen Neuberechnung nachteilig sein kann, da diese Zwischenziele ja immer als "Muss" betrachtet werden, muss ich halt hinnehmen.

Falls jemand eine bessere/komfortablere Lösung für das Erstellen individueller zusätzlicher Navigationsanweisungen weiß und erläutert, würde ich mich freuen.

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Super, 1000 Dank! Das wars tatsächlich.
Habe jetzt eine sample in de.tts umbenannt und kann damit rumspielen.
Aber zusätzliche Befehle kann man wohl nicht hinzufügen...

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Ich kriege es einfach nicht hin, die Anweisungstexte zu ändern.

Die einzige tts datei, die ich habe bzw. finde, liegt unter Locus/data/tts und heißt en_sample_v4.tts.
Sie scheint aber nicht von Text-to-Speech genutzt zu werden. Ich kann sie ändern, löschen, verschieben, durch eine runtergeladene "deutsche" tts Datei ersetzen - es ändert nichts an den gesprochenen Ansagen.

Woher bezieht mein Text-to-Speech die Texte und wie kann ich sie ändern?

Das einzige, was geht, ist eine aufgezeichnete Sprache (Lisa, Karin oder Werner) zu verwenden und die dort in der zip Datei vorhandenen ogg Dateien durch eine selbst aufgenomme zu ersetzen. Das ist mir aber zu umständlich und auch nicht das, was ich will.

Am liebsten wäre es mir, wenn ich beim manuellen Ändern oder Hinzufügen von Navigationsanweisungen einen eigenen Text eingebe (was geht) und dieser dann per Text-to-Speech gesprochen wird. Also statt "nach rechts" z. B. "rechts über die Brücke". Geht aber nicht. Angesagt wird trotzdem "nach rechts".

Siehe Screenshot:

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Danke Willy 0709.

Stimmt schon, für einen "Automatismus" ist es kaum möglich, bei den trackpoints und Zwischenzielen vorwärts oder rückwärts im Sinne des Nutzers zu unterscheiden. Da muss man abwarten, bis die KI soweit ist und hier eingesetzt wird...

Mit der config.cfg hatte ich schon mal experimentiert und werde nochmals schauen, was sich da evtl. besser einstellen lässt.

Was ich nicht finde sind die tts Dateien, aus denen Locus die Text-to-Speech Befehle ausliest. Ich habe nur welche eines anderen Naviprogramms gefunden (Navigator Pro).

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^ Dann ist ja gut.  :)

Nach den ausführlichen Erläuterungen von 0709 und der Klärung des Unterschieds zwischen Zwischenpunkten und -zielen habe ich die Routenplanung und Navigation am Wochenende nochmals gründlich getestet – sowohl virtuell als auch praktisch bei einer längeren Wanderung (> 20 km) im Berliner Umland.

Dazu mein Erfahrungsbericht, falls es jemanden interessiert oder er/sie ähnliche Erfahrungen gemacht hat. Ich bitte um Entschuldigung, wenn manches doppelt beschrieben wird und/oder nicht sofort nachvollziehbar ist. Teilweise ist der Text aus verschiedenen Notizen, die ich mir dazu gemacht habe, zusammengesetzt. Wenn er als zu lang oder irrelevant erachtet wird, darf er auch gern gelöscht werden.

Genau wie tapio es in #25 schrieb, würde auch ich mich gern auf die Navigationsstimme verlassen und mein Smartphone so selten wie möglich aus der Tasche holen.

Aus vielerlei Gründen klappt das (wenn überhaupt) allenfalls sehr bedingt und mit sehr viel Vorbereitungsarbeit.

Erstes Problem, wie bereits mehrfach hier geschrieben wurde: bei Neuberechnung mit Steckenpriorität wird man zu einem nicht definierbaren nächsten Streckenpunkt geführt. Ist man durch Abkommen von der Strecke bereist an diesem vorbeigelaufen, wird man zu diesem zurückgeführt. Man muss also häufig ein Stück zurück gehen, was nervig ist. Klar, wenn man das Prinzip verstanden hat, ist das sicher konsequent, aber eben nicht praxisfreundlich. Sinnvoller wäre es, wenn die Neuberechnung einen dann zum nächsten Streckenpunkt in Richtung des weiteren Streckenverlaufs führen würde, also sozusagen immer in Vorwärtsrichtung.

Ich kann dies natürlich durch das Setzen von Zwischenzielen und Neuberechnung von Endpunktpriorität erreichen. Dann werde ich tatsächlich zum nächsten Zwischenziel geführt – muss dann aber auch jedes „mitnehmen“. Laufe ich an einem vorbei durch Abkommen von der Stecke, führt mich die Neuberechnung auch wieder zurück.
Auch das ist prinzipbedingt logisch (Zwischenziele werde als „Muss“ betrachtet), ist aber nicht immer praktisch. Hier wäre es schön, wenn man einstellen könnte, dass die Neuberechnung einem zum nächsten Zwischenziel in Streckenrichtung „vorwärts“ führt. Zwischenziele, die bereist “hinter“ der aktuellen Position liegen, sollen dann ignoriert werden.
 
Außerdem muss ich sehr viele Zwischenziele in kurzen Abständen setzen, um bei Neuberechnungen möglichst exakt auf meiner geplanten Strecke zu bleiben.

Hinzu kommen zahlreiche weitere Probleme:

Bei einer mit dem Routenplaner selbst erstellten Route können die Navigationsanweisungen automatisch erstellt werden. Anschließend muss die Route allerdings genaustens geprüft werden, da a) nicht an jeder Abzweigung oder Kreuzung eine solche Anweisung erstellt wird und b) diese häufig nicht optimal bzw. missverständlich bzw. uneindeutig sind. Bei einer 20-km-Wanderstrecke, die nicht gerade schnurgerade durch die Landschaft geht, muss ich weit über hundert Navigationsanweisungen prüfen, von denen locker mindestens 10 % falsch oder uneindeutig sind und zudem muss ich etliche an relevanten Kreuzungen/Abzweigungen mühsam hinzufügen, weil dort gar keine automatisch erstellt wurden.
(Fehlende oder suboptimale Navigationsanweisungen kann man dann mit viel Aufwand manuell erstellen bzw. ersetzen. Hierzu wird ein Punkt auf der Route angetippt und in einen Navigationspunkt umgewandelt. Dann kann man diesem eine Anweisung zuweisen, die man aus der angebotenen Liste auswählen muss. Nicht immer ist der optimale Befehl dabei.)
Daher wäre es natürlich klasse, wenn man eigene Anweisungen formulieren und hinzufügen könnte (z. B. „leicht schräg nach rechts“, „ca. 45° nach rechts“ usw.)

Gerade in Naturräumen abseits der Straßen ist das Erstellen von Anweisungen natürlich nicht immer einfach. Auf engstem Raum können hier zahlreiche Wege abzweigen mit nur wenigen Grad Unterschied. Ebenso können Kreuzungen oder Abzweigungen nur wenige Meter nacheinander folgen. Da kommt sowohl die Genauigkeit des GPS als auch die Anweisungserstellung schnell in Schwierigkeiten. Gilt für einen Weg, der mit 10 Grad nach rechts abgeht, nun die Anweisung „bleib rechts“, „nach rechts", „biege rechts ab" oder „biege scharf rechts ab“? Oder gilt er als Hauptweg mit leichter Rechtskurve und „folge dem Straßenverlauf“ wäre richtig? Vor allem, wenn es weitere Wege oder Pfade gibt, die vielleicht mit 20 oder 30 Grad nach rechts abgehen, wird es schwierig. Automatisch erstellt heißt es dann gern mal „nach rechts“, wenn „geradeaus“ bzw. „dem Straßenverlauf folgen“ richtig wäre.

Hier kommt man allein mit Audio-Anweisungen nicht zurecht, der Blick aufs Display ist hier leider unverzichtbar.

Zudem gibt es Wege, die in der Natur eindeutig vorhanden sind, in der Karte aber fehlen und somit bei der Routenplanung und Navigation nicht berücksichtigt werden. Gelegentlich ist es auch mal umgekehrt: Wege/Pfade auf der Karte sind in der Natur nicht oder nicht vernünftig begehbar vorhanden. Wenn die Navigation einen dort entlangführen will, steht man erstmal dumm da. Das ist natürlich kein Locus-Problem, verkompliziert die Sache aber dennoch zusätzlich.

Nächstes Problem ist die Ansage mit Vorlauf. Hier habe ich noch gar kein System erkannt.
Der „Vorlauf“ einer Navigationsanweisung ist irgendwie uneinheitlich und für mich nicht immer nachvollziehbar. Im Idealfall wird eine Distanzangabe und die Anweisung mit 20, 30, 50 oder sogar 100 m Vorlauf gemeldet: „In 50 m biege links ab“. Unmittelbar an der Abzweigung wird die Anweisung ohne Distanzangabe wiederholt. Bei der Wanderung am Wochenende hatte ich nur am Anfang der Stecke regelmäßig „Vorlaufansagen“, dann war Schluss und es kamen kaum noch „Vorlaufansagen“, sondern die Ansagen kamen immer erst unmittelbar am Abzweig. Mitunter wurden auch mal Anweisungen nicht gesprochen, obwohl sie in der Strecke definitiv hinterlegt waren.

Außerdem ist der Abstand in Wirklichkeit meist wesentlich kürzer als angegeben, so heißt es dann „in 50 m“, wenn man schon wenige Meter vor der Abzweigung ist oder schlimmstenfalls diese bereits passiert hat. Möglicherweise liegt das daran, dass das GPS im Wald nicht genau genug positioniert, aber die tatsächlichen „Vorlaufdistanzen“ sind in der Praxis eigentlich immer deutlich kürzer als der angegebene Wert.
Beim Joggen oder mit dem Fahrrad kann dies oft schon zu knapp sein. Die Anweisung ist noch nicht zu Ende ausgesprochen, da ist man schon an der Kreuzung vorbeigefahren oder gelaufen.

Noch eine Anmerkung zu den Stimmen:

Ich habe die Anweisungen mit den Stimmen Lisa, Karin, Werner und Text-to-Speech getestet. Lisa hat die angenehmste Stimme, spricht aber am langsamsten und die längsten Sätze, so dass diese manchmal unvollständig gesprochen werden oder sie sich häufig verschluckt. Für Karin gilt das in etwas geringerem Maße, aber auch hier kommt es häufig zum Verschlucken einzelner Satzteile.
Text-to-Speech ist zwar am wenigsten sexy, generiert aber die kürzesten Anweisungen, die zudem zügig gesprochen werden, sodass es hier seltener zu Problemen kommt.

Für die Navigation unproblematisch, aber dennoch schade ist die Tatsache, dass auch im Fußgängermodus konsequent von "Fahren" und „Straße“ gesprochen wird.

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Herrje Mips, ich hatte doch bereits in #20 geschrieben, dass mir der Unterschied vorher nicht klar war. Längst Geschichte.

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... Auch hier:  "Zwischenziele (Via) sind nur diese punkte mit der "BLAUES VIERECK" in der planer. ...

Erstmal herzlichen Dank, 0709, dass du dich trotz deiner Sprachprobleme hier so engagierst!

Der Unterschied zwischen den Zwischenpunkten (grüne Dreiecke) und Zwischenzielen (blaue Quadrate) war mit tatsächlich in dem Zusammenhang nicht klar.

Ich habe jetzt mal ein paar ZwischenZIELE auf meiner geplanten Strecke gesetzt und nun scheint es tatsächlich zu klappen mit der automatischen Neuberechnung mit Endpunktpriorität - zumindest bei der Simulation zuhause durch Verschieben der Karte:
Bei Verlassenen der Strecke wird zum nächsten ZwischenZIEL neu berechnet, der Rest der Strecke bleibt so wie geplant.

Ich werde das noch etwas weiter testen.

Einerseits ist es etwas umständlich, erst Zwischenpunkte und dann in einem zweiten Schritt Zwischenziele erstellen zu müssen, andererseits kann das in der Praxis durchaus sinnvoll sein.
Die ZwischenPUNKTE dienen der Streckenplanung, die ZwischenZIELE sind die Orte an der Strecke, die man bei der Navigation keinesfalls auslassen will. Wenn ich ganz exakt entlang meiner geplanten Strecke entlang navigiert werden will, muss ich halt entsprechend viele ZwischenZIELE erstellen. Vielleicht etwas mühsam, aber zumindest scheint es dann zu funktionieren.

Zwischen zwei automatischen Neuberechnungen muss anscheinend etwas Zeitabstand liegen (geschätzt so 30 s), in der Praxis "draußen" dürfte das aber nicht zu Problemen führen.

Übrigens kann man sich auch per Zielführung (statt Navigation) entlang einer geplanten Strecke mit gesprochenen Anweisungen führen lassen. Dazu muss in den Einstellungen unter "Benachrichtigung beim nächsten Abzweig" der Punkt "Text-to-Speech" gewählt werden. Dann bekommt man auch Anweisungen wie "rechts abbiegen" usw. (natürlich ohne Neuberechnung).

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Quote
Hmm, bei mir erscheint die Meldung auch in der aktuellen Version 3.32.2
dieser Hinweis ist nicht gemeint,
früher popte nach den ersten Zurückklick ein Fenster auf, auf welchem "Beenden oder Abbrechen" auszuwählen war.
...

Ok, dann habe ich das missverstanden. An den alten Hinweis mit Auswahloption kann ich mich gar nicht erinnern, obwohl ich Locus schon ein paar Jahre nutze...

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Danke für die Antworten, auch wenn sie am Ende bestätigen, dass die Navigation bzw. die Neuberechnung einfach nicht so läuft, wie sie laut Beschreibung im Handbuch bzw. den Menüs beschrieben wird.
Für mich kein großes Drama, da ich die Navigation nicht unbedingt brauche, mich aber aus Interesse damit beschäftige und die Möglichkeiten gern teste.

Meine Routen werden mit dem internen Routenplaner und BRouter erstellt. Ich setze Zwischenziele (grüne nummerierte Dreiecke). Bei einer autom. Neuberechnung mit Endpunktoriorität soll zum nächsten Zwischenpunkt geführt werden. Das passiert einfach nicht. Es wird eine ganz neue Gesamtstrecke berechnet.

Am Ende ist es das kleinere Übel, die automatische Neuberechnung zu deaktivieren und sich bei geringer Abweichung per Piepton warnen zu lassen. Dann muss ich zwar das Handy aus der Tasche holen und aufs Display gucken, aber wenigstens wird mir nicht meine mühsam erstellte Route durch die Neuberechnung ruiniert.

Locus ist und bleibt eine super Kartenapp, aber die Navigation funktioniert nicht  optimal. Vielleicht wird das ja in einer späteren Version mal besser.

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